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Von Hatenboer auf die Maasplassen

Von Hatenboer auf die Maasplassen

Von Hatenboer sind wir schon sehr oft gestartet! Wir nutzen hier die Slipstelle im Yachthafen Hatenboer die viel Platz und auch einen Steg bietet. Die Zufahrt ist nach vorheriger Anmeldung oder mit dem Saison-Pass möglich. Es ist ausreichend Platz zum rangieren und auch die Slipstelle ist ein einem sehr guten Zustand.

Von Hatenboer auf die Maasplassen

Jachthafen

Wie oben bereits beschrieben ist diese Slipstelle wirklich sehr gut. Hier haben wir auch das erste Mal geslippt und die Jungfernfahrt unserer Andruschka durchgeführt. Man trifft hier weiterhin auf viele nette Skipper die mit Tipps und Tricks zur Seite stehen und ihre Hilfe anbieten wenn mal etwas nicht klappt. Das rangieren ist hier auch absolut kein Problem! Es ist viel Platz um das Boot sicher ins Wasser zu bringen. Natürlich ist es gut voll an warmen und schönen Tagen aber trotzdem funktioniert alles reibungslos. Schön ist auch das man hier das Auto mit dem Trailer abstellen kann. Auch die Möglichkeit dies über Nacht zu tun ist super! So kann man einen schönen Törn mit Übernachtungen planen und das Auto sowie der Trailer stehen sicher im Hafen.

Wo ist das?

Die Maasplassen

Hier ein Auszug aus einem anderen Beitrag zu den Maasplassen:

Die Maasplassen
Mit dem Begriff Maasplassen (dt. Maasseen; niederl. plas, dt. Tümpel) bezeichnet man eine Region in Belgisch-/Niederländisch-Limburg, deren Landschaftsform erst Mitte des 20. Jahrhunderts durch den in großem Umfang betriebenen Abbau von Kies entstanden ist.

Nach der großen Flut ab dem 31. Januar 1953 (Hollandsturmflut) wurden durch gewaltige Bauvorhaben im Bereich der Küste für Deiche und Schutzwehre (Deltawerke) sowie auch für die Eindeichungen (Polder) in den Provinzen Zeeland und Noord-Holland große Mengen an Sand und Kies zur Betonherstellung und für Aufschüttungen benötigt.

Unter anderen hatte auch die Provinz Limburg eine festgelegte Menge an Kies und Sand beizutragen. Der Bereich zwischen Maaseik und Roermond im Maastal hat große Kieslagerstätten und liegt verkehrsgünstig, um die abgetragenen Mengen auf Wasserwegen an die Küste befördern zu können. Zudem gab es hier Transportkapazitäten, da diese Region durch ihre Kohlevorkommen und der Stahlproduktion eine entsprechende Infrastruktur hatte. Außerdem war der Hafen von Maasbracht zu dieser Zeit einer der größten Binnenhäfen der Niederlande. Aus diesen Gründen erfolgte um Roermond eine Konzentration des Abbaus.

Ab etwa 1960 entstanden zunehmend Kiesabgrabungen in großem Umfang zwischen der Stadt Maaseik (Belgien), der heutigen Gemeinde Maasgouw, der heutigen Gemeinde Leudal und der Stadt Roermond an der Maas. Zum Abtransport von gewonnenem Sand und Kies (Grind) waren die Abbauflächen (Grindgaten) untereinander und mit der Maas schiffbar verbunden.
Zum Beitrag…

Fazit

Wir sind wirklich sehr oft in der Saison dort unterwegs. Es ist ein riesiges Wassersportgebiet und liegt für uns sehr zentral. Auch die Anreise aus Düsseldorf oder Köln ist innerhalb einer Stunde ohne Probleme möglich. Es gibt dort zwei Slipmöglichkeiten.

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